Wie Audify deine Musik wiedergibt
Auf dieser Seite keine Marketing-Adjektive — nur, wie der Player aufgebaut ist: die doppelte Wiedergabe-Engine, der 10-Band-Equalizer, die Formate, die er liest, und wohin er den Ton schicken kann.
Auf Android: eine doppelte Wiedergabe-Engine
Audify betreibt zwei Audio-Engines: ExoPlayer (Googles quelloffene Medien-Engine, dieselbe hinter YouTube Music) als primäre und Androids nativen MediaPlayer als Rückfallebene. Für jede Datei wählt der Player automatisch die Engine, die zum Format am besten passt — du wählst nie aus, es spielt einfach.
Um die Engines herum liegt eine Verwaltung des Audiofokus: Sie pausiert bei Anrufen und Sprachassistenten, gibt den Ton danach wieder frei und stimmt sich mit anderen Apps ab, damit nie zwei Dinge gleichzeitig losplärren.
Auf Windows und Mac ist die Desktop-App ein eigener Build mit eigener Engine: gebündelte libVLC-Decoder spielen 127 Audio- und Videoformate (FLAC, ALAC, APE, WavPack, DSD und mehr), der 10-Band-Equalizer importiert AutoEQ-Kopfhörerprofile, und die Mac-App kann die exklusive, bit-perfekte Kontrolle über das Ausgabegerät übernehmen; auf Windows läuft der Ton über den System-Mixer. Auf dem iPhone ist die App ebenfalls ein eigener Build: Sie spielt deine lokalen Dateien mit Songtexten und CarPlay-Unterstützung; die Engine-Details oben beschreiben Android.
Der 10-Band-Equalizer
Der Equalizer bietet zehn einstellbare Frequenzbänder plus drei eigene Effekte — Bassverstärkung, Virtualizer und Hall — mit Voreinstellungen und eigenen Presets, die App-Updates überstehen. Du bevorzugst die Klangbearbeitung deines Handyherstellers? Dann stell Audify auf den System-Equalizer um; beide Optionen sind kostenlos.
Ehrlicher Hinweis: Die Klangregelung läuft über Androids Audio-Effekt-Framework, und ihr genaues Verhalten kann sich je nach Handyhersteller unterscheiden. Klingt eine Voreinstellung auf deinem Gerät seltsam, schreib uns an feedback@audifyplayer.com und nenne dein Handymodell — echte Geräte-Rückmeldungen machen den Equalizer besser.
Zehn Bänder, 31 Hz bis 16 kHz — dazu Bassverstärkung, Virtualizer und Hall.
Formate, die er liest
Verlustfrei inklusive — FLAC und WAV spielen kostenlos, ohne Upgrade.
Wohin der Ton gehen kann
Android Auto unter Android; CarPlay mit Fahrmodus auf dem iPhone.
Musik und Video an Chromecast-Geräte streamen.
Unterstützung für Sprachassistenten, Steuerung auf dem Sperrbildschirm und Widgets für den Startbildschirm.
Offline zuerst — von Grund auf
Audify verlangt nie ein Konto. Deine Bibliothek liegt auf deinem Handy, auf sechs Arten geordnet (Songs, Alben, Interpreten, Genres, Ordner, Playlists). Sogar die Radio-Personalisierung — die Leiste „Für dich ausgewählt“ — wird auf deinem Gerät aus dem lokalen Hörverlauf berechnet, nicht auf einem Server. Das Internet ist für optionale Extras da: Songtexte, Casting, Radiostreams, Google-Drive-Backup und Werbung in der kostenlosen Version.
